Auszug aus: Rudolf Berner: Die Unsichtbare Front. Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937). (c) Libertad Verlag Potsdam 1997. Im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich für 32.- DM unter ISBN-Nr.: 3-922226-23-X. [Zurück zur Inhaltsübersicht des Buches] 

Andreas G. Graf und Dieter Nelles 
Widerstand und Exil deutscher Anarchisten und Anarchosyndikalisten (1933-1945)

I. Forschungsstand und Quellenlage

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Zweifellos wurde über kaum eine Epoche der deutschen Geschichte so viel gearbeitet und geschrieben wie über die des "Dritten Reiches". Der Stand der widerstandsgeschichtlichen Forschung ist bemerkenswert. Dennoch trifft man immer wieder auf "weiße Flecken", die auf eine Aussparung von Widerstandsaktivitäten aufmerksam machen. Dies trifft gewiß für die Gewerkschaften wie für andere Teile der vor und nach 1933 weitgehend in Gruppen und Kleinorganisationen segmentierten Arbeiterbewegung zu. Die Historiker haben weder ihre Quellenfindungsphantasie noch ihren methodischen Zugriff auf die Quellen auch nur annähernd ausgeschöpft. Der in den letzten Jahren neu erschlossene Reichtum weit offener Archive offeriert daher nicht nur einige - bisherige Forschungen in Frage stellende - Überraschungen, er wird sogar neuartige Interpretationsperspektiven öffnen und möglicherweise der Widerstandsforschung eine neue Schubkraft verleihen.
 

AnarchosyndikalistInnen auf dem Wolfschen Weingut in Naumburg an der Saale (ca. 1933/34). Rechts mit Hund: Ferdinand 'Nante' Götze (1907-1985), bis Ende 1934 erster Vorsitzender der illegalen FAUD-Geschäftskommission.

Der Widerstand der bis 1933 legal in der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) bzw. in der Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) - seit 1931 unter Anarchistische Föderation (AF) firmierend - zusammengeschlossenen Anarchosyndikalisten und Anarchisten hat unter Historikern nur mühsam eine Stimme gefunden und ist weitgehend unerforscht. Zuweilen geriet die Darstellung des anarchosyndikalistischen Widerstandes zum Nebenprodukt der zahlreichen Arbeiten über widerständiges Verhalten in einzelnen Städten und Regionen, wurde dort bestenfalls en passant abgehandelt. Erst 1980 entstand die erste größere Studie, Pionierarbeit mithin, bemerkenswerterweise außerhalb der akademisch gebremsten Forschung.[1] 

Inzwischen liegen monographische und dokumentarische Mosaiksteine vor, aber sie vermitteln weder ein vollständiges noch ein differenziertes Bild: Widerstandsaktivitäten der FAUD sind im regionalen und lokalen Rahmen des rheinisch-westfälischen Industriegebiets[2], Hessens sowie für den Raum Mannheim/Ludwigshafen[3] gut dokumentiert. Spurenelemente gibt es für das Saarland[4] und Bremen[5], dokumentarische Splitter für Berlin[6]. Andere Orte und Regionen, wie Brandenburg, Sachsen - hier vor allem Chemnitz, Dresden und Leipzig[7] -, Thüringen und Oberschlesien, harren noch der Untersuchung. Eine erste Zusammenfassung des Kenntnisstandes bietet der Aufsatz von Wolfgang Haug.[8] 

 
Die Untersuchung Jan Foitziks schließlich liefert einen wichtigen vergleichenden Beitrag über die Politik, Organisation und Funktion linker Splittergruppen im Widerstand 1933 bis 1939/40, in der die Anarchosyndikalisten allerdings auf einer dürftigen Quellenbasis nur kursorisch behandelt werden.[9] Und das war es dann auch schon. Ansonsten finden sich in der Literatur nur flüchtige Hinweise auf einzelne Anarchosyndikalisten.[10] 20 Der 1994 erschienene Lexikonbeitrag Hartmut Mehringers[11] über den anarchosyndikalistischen Widerstand ist eine Zumutung, bezieht er sich doch, indem er die vorhandene Literatur ignoriert, ausschließlich auf die erwähnte Arbeit von Foitzik. Eine neuere Arbeit, die "das Wagnis" eingeht, "eine Gesamtdarstellung gewerkschaftlichen Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu schreiben", erwähnt die Anarchosyndikalisten nicht einmal.[12] 

Illegales Treffen von FAUD-Mitgliedern an der Straßenkreuzung Eberbach-Beerfelden am 30. Juli 1933. Stehend von links nach rechts: Gustav Doster (geb. 1904), Friedrich Lösch (geb. 1896), Wilhelm Ruff (geb. 1893); sitzend von links nach rechts: Frau Schneider, Marie Doster, Otto Götz.


In den meisten Arbeiten verharrt die Forschungsanstrengung freilich auf der organisationssoziologischen Ebene und bei der Beschreibung politischer Orientierungen, Aktions- und Widerstandsformen. Das ist zwar nicht wenig, doch dabei ist viel Traditionalismus und eine seltsame Scheu vor sozialgeschichtlichen Fragestellungen zu beobachten. Gemeinsam ist diesen Studien, daß sie in einem engeren regionalhistorischen Sinne blaß bleiben. Nur selten werden neben Organisationsstruktur, ideologischem Hintergrund und politischer Tätigkeit auch das soziale Profil und die Motivation der anarchosyndikalistischen Regimegegner einer Analyse unterzogen, so daß die Leistungen und Grenzen der anarchosyndikalistischen Opposition in ihrem sozialen Umfeld kontrastiert werden können. Eine reichsweit, regional und lokal, quantitativ und qualitativ vergleichende und vergleichbare Studie zum kommunistischen und sozialdemokratischen Widerstand steht aus. Gemeinsam ist diesen Studien auch, daß sie die Rolle der Frauen und das Verhältnis der beiden Geschlechter im und zum Widerstand kaum thematisieren. Christl Wickerts Versuch, am Beispiel der Städte Essen und Düsseldorf den Widerstand und die Widerständigkeit von Frauen genauer zu akzentuieren, zeigt zahlreiche Aspekte auf, die es dabei zu berücksichtigen gälte.[13]
 
 

Richard Thiede (1906-1990) aus Leipzig, erkennungsdienstliche Aufnahme nach der Verhaftung (15.2.1937). Nachdem 'Nante' Götze Ende 1934 nach Spanien emigriert war, 
führte Thiede den Vorsitz der illegalen FAUD-Geschäftskommission.

Was also vorliegt, ist ein erster Überblick über Widerstandsaktivitäten der deutschen Anarchosyndikalisten zwischen 1933 und 1937. Danach klafft ein schwarzes Loch. Aber schon eine grobe Durchsicht überlieferter Quellen staatlicher Provenienz, wie der Akten der Gestapo, des Sicherheitsdienstes der SS, des Volksgerichtshofes, diverser Oberlandes-, Land- und Sondergerichte sowie von Wiedergutmachungsämtern macht deutlich, daß sich Verfolgung und Widerstand bis in das Jahr 1945 nachweisen lassen. Eine empirisch gesättigte und systematische Untersuchung des anarchosyndikalistischen Widerstandes ist ein dringendes Forschungsdesiderat

Im Sinne der von Martin Broszat geforderten "sozialgeschichtlichen Fundamentierung der Widerstandsforschung" sollte eine Sozialgeschichte des anarchosyndikalistischen Widerstandes die Sicht auf die Korrespondenz von Regimeentfaltung und Widerstand und deren "Prozeßhaftigkeit, Phasenveränderung und Interdependenz" problematisieren und voraussetzen.

Über die Aktions- und Organisationsgeschichte hinaus stellen sich aus einer solchen sozialgeschichtlichen Perspektive Fragen nach dem sozialen Profil und der sozialen Umwelt der Anarchosyndikalisten, "ihren mentalen und habituellen Besonderheiten und sozialen Kommunikationsformen".[14] Hierunter fallen Fragen, die sich auf die "Tiefenstruktur" von anarchistischen Organisationen beziehen, Fragen zum Verhältnis von formellen und informellen Strukturen, zu Wertorientierungen, Politikwahrnehmung und Politikverständnis, zur Rolle der Gruppe als Sozialisationsagentur usw.
 
Auch in der Exilforschung haben die Anarchosyndikalisten kaum Beachtung gefunden. Obwohl mittlerweile eine Anzahl von Arbeiten vorliegen, sind die politischen und publizistischen Exilaktivitäten der Anarchosyndikalisten, deren überwiegende Mehrheit sich seit 1934 in der länderübergreifenden Organisation Deutsche Anarchosyndikalisten im Ausland (DAS) zusammengeschlossen hatte, nur in Ansätzen erforscht. Diesem Forschungsdefizit sowie dem spezifischen Charakter des anarchosyndikalistischen Exils trägt das (Vor-) Urteil Liselotte Maas' kaum Rechnung, die in ihrem "Handbuch der deutschen Exilpresse" schreibt: "Im Spektrum der Exilpresse blieben die Blätter der Anarchisten [] absolute Randerscheinungen. Aktivitäten von einzelnen für einzelne, ohne wirksame Kontakte zu den Diskussionen des deutschen Exils. [] Ihre Kritik und auch ihre idealistischen Gegenentwürfe vermochten [] ganz offensichtlich den eigenen kleinen Kreis nie zu sprengen. Jedenfalls war die Ausstrahlung so gering, daß sie größere Gruppen von Emigranten überhaupt nicht erreichten."[15]   

Mitglieder der Gruppe DAS 1938 in Barcelona: Wilhelm 'Willi' Winkelmann (1897-1981), Spitzname der "Rote Konsul von Barcelona", und Paul Helberg (geb. 1905).


In Patrik von zur Mühlens Buch über die deutsche Linke im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) werden die politischen und publizistischen Aktivitäten der Gruppe DAS und der deutschen Mitarbeiter der anarchosyndikalistischen Confederación Nacional del Trabajo (CNT) und der Federación Anarquista Ibérica (FAI) in einem Kapitel dargestellt.[16] Bei dem umfangreichen Thema und dem wirklichen Pioniercharakter der Studie konnte der Autor die Aktivitäten der einzelnen linken Organisationen nicht umfassend darstellen. Dies wäre kein Anlaß zur Kritik, wenn von zur Mühlen offene Fragen als solche benennen würde. Statt dessen kaschiert er sie durch flotte Formulierungen und kolportiert dabei zugleich die altbekannten Vorurteile gegen den Anarchosyndikalismus.[17] Über das "Innenleben der Gruppe DAS", schreibt von zur Mühlen, sei wenig bekannt, "weil die lockere Organisationsweise der Anarchosyndikalisten dem Historiker nachträglich Schwierigkeiten bereitet".[18] Dazu ist erstens festzustellen, daß die Gruppe DAS den Charakter einer Kaderorganisation hatte, und zweitens, daß es im Vergleich zu anderen Exilgruppen gerade über das "Innenleben der Gruppe DAS" sehr viele Quellen gibt.

Schon vor Patrik von zur Mühlens Buch waren Erlebnisberichte und Dokumentationen über deutsche Anarchosyndikalisten im Spanischen Bürgerkrieg publiziert worden.[19] In den letzten zehn Jahren sind dann noch eine Reihe weiterer, zumeist biographischer Aufsätze und Nachrufe erschienen, die von zur Mühlens Darstellung ergänzen und korrigieren. [20] Relativ gut erforscht sind die Biographien von intellektuellen Sympathisanten des Anarchismus. Die Schriftstellerin Etta Federn-Kohlhaas, die in Berlin in dem der FAUD nahestehenden Syndikalistischen Frauenbund aktiv war, lebte schon seit 1932 mit ihren beiden Kindern in Barcelona, weil sie als Biographin von Walter Rathenau Morddrohungen von Nationalsozialisten erhalten hatte.[21] Federn-Kohlhaas engagierte sich in Spanien bei den anarchistischen Mujeres Libres (Freien Frauen), in deren Verlag 1938 ihr Buch "Mujeres de las Revoluciones" erschien, das, von Marianne Kröger übersetzt und mit einer Einleitung versehen, in diesem Jahr herausgegeben wird.[22] Kröger ist auch die Verfasserin mehrerer Aufsätze über den Kunsthistoriker und Schriftsteller Carl Einstein, der in Spanien auf seiten der CNT kämpfte.[23] Wie Einstein entwickelte auch der deutsche Journalist und ehemalige Redakteur der Weltbühne Hanns-Erich Kaminski in Spanien eine kritische Sympathie zum Anarchismus. Kaminski und - wie Haug in einem Aufsatz darlegt - seine Lebensgefährtin Anita Karfunkel hatten sich seit September 1936 für mehrere Monate in Katalonien aufgehalten und veröffentlichten über ihre Eindrücke im Mai 1937 ein Buch in französischer Sprache, das 1986 in deutscher Übersetzung erschien.[24]
 

Mitglieder der Gruppe DAS bzw. der CNT 1939 im französischen Internierungslager Gurs. Von links nach rechts: Karl Brauner (1914-1994), Helmut Klose (1904-1987), Georg Gernsheimer, Egon Illfeld (geb. 1914).

Die Auseinandersetzungen der Linken im Spanischen Bürgerkrieg hatte ein Nachspiel im französischen Lager Gurs, wo ein großer Teil der Spanienkämpfer aus faschistischen Ländern nach dem Bürgerkrieg interniert wurde. Im März 1939 kam es dort zu einer offenen politischen Spaltung. Über 100 deutsche Spanienkämpfer, die sich nicht dem politischen Diktat der kommunistischen Lagerleitung unterwerfen wollten, organisierten sich separat und nannten sich nach dem Namen ihres Quartiers 9. Kompanie. Deutsche Anarchosyndikalisten nahmen in der 9. Kompanie, der im August zwischen 500 und 600 Spanienkämpfer aus zehn Nationen angehörten, führende Positionen ein.[25] 

In Spanien begann auch die Zusammenarbeit der Gruppe DAS mit der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF). Nach Auseinandersetzungen mit Vertretern der KPD in Barcelona schlossen sich zehn Mitglieder der sogenannten Gruppe deutscher Seeleute der ITF in Antwerpen einer anarchistischen Miliz an. Die Seeleute der ITF teilten mit der DAS sowohl die syndikalistische - nicht anarchosyndikalistische - Weltanschauung als auch das internationalistische Selbstverständnis. Während des Krieges kam es in Schweden zu einer engeren Verbindung zwischen Mitgliedern der DAS, schwedischen Syndikalisten und der ITF, die illegal unter deutschen Seeleuten arbeiteten und die norwegische Widerstandsbewegung unterstützten. Eine koordinierende Funktion hatte dabei ein für Anarchosyndikalisten sehr ungewöhnlicher Partner: der britische Geheimdienst (SOE).[26]

Da sich die Aktivitäten der deutschen Anarchosyndikalisten im schwedischen Exil fast ausschließlich im Rahmen ihrer Bruderorganisation, der Sveriges Arbetares Centralorganisation (SAC) bewegten, werden von Helmut Müssener nur die publizistischen Aktivitäten von Helmut Rüdiger zur Kenntnis genommen, der als "Einzelgänger" vorgestellt wird.[27] Das anarchosyndikalistische Exil in den Niederlanden sowie die dortige Rezeption der Schriften von Rudolf Rocker werden in einem Aufsatz von Hubert van den Berg und Dieter Nelles behandelt.[28]

Zwar sind Rockers Aktivitäten im amerikanischen Exil durch Peter Wienand in Umrissen dargestellt[29], aber keineswegs hinreichend erforscht. Nur beiläufig erfährt man bei Wienand, daß Rocker 1934 von David Dubinsky, dem Präsidenten der International Ladies Garment Worker's Union (ILGWU), zum Bildungsreferenten ernannt wurde.[30] Dubinsky gehörte 1933 zu den Mitgründern des Jewish Labor Committee, das große Summen für die verfolgten Gewerkschaftskollegen in Europa sammelte, und er war stark engagiert in der Solidaritätsarbeit für die Spanische Republik.[31] Auf Rockers Beteiligung an der in New York von dem Deutsch-Amerikaner Robert Bek-gran herausgegebenen Zeitschrift Gegen den Strom haben Ulrich Linse und Michael Rohrwasser verwiesen.[32]

Die Widerstandsgeschichtschreibung - und das gilt generell - bricht bislang mit dem Jahr 1945 ab. Das Mischungsverhältnis von Kontinuität und Neubeginn wird kaum thematisiert. Es ist dringend an der Zeit, diesen Zustand zu beenden. Für den Historiker wäre es eine reizvolle Aufgabe, dies anhand einer relativ überschaubaren Kleinorganisation zu versuchen. Der historische Publizist Günter Bartsch hat für diesen Bereich die bislang wichtigste, wenn auch quellenmäßig nicht unproblematische Arbeit der historischen Spurensicherung geleistet.[33] Das von ihm ausgebreitete Material reflektiert freilich nur die Diskussionen einiger Unentwegter, die sich noch einmal für kurze Zeit mit der 1947 gegründeten Föderation Freiheitlicher Sozialisten (FFS) eine organisatorische Heimstatt schufen. Diejenigen, die nach 1945 im parteipolitischen Niemandsland siedelten, werden ebensowenig erfaßt wie die Entwicklungen in der SBZ/DDR nach 1948/49.

Das erkenntnisleitende Interesse einer solchen weiterführenden Untersuchung sollte sich dabei auf folgende Fragen richten:

Die Quellenlage ist wohl für keine Gruppierung der deutschen Arbeiterbewegung von einer solch frappierenden Dichte und Intensität wie gerade für die der Anarchosyndikalisten und Anarchisten. Mit den von Detlev J. K. Peukert und Frank Bajohr in ihrer Studie über den Bergarbeiterwiderstand benannten Schwierigkeiten der Quellenbeschaffung und -interpretation und den damit verbundenen methodischen Problemen[34] ist zwar auch die Erforschung des anarchosyndikalistischen Widerstandes konfrontiert, doch aufgrund der ungleich umfangreicheren und dichten Quellenlage nur partiell und peripher. Die Verfolgungsperspektive der staatlichen Behörden korreliert und ergänzt sich mit der Sicht der Verfolgten, die in einem bis weit in die 50er Jahre - und teilweise darüber hinaus - geführten Briefwechsel ein einmaliges kommunikatives Netzwerk gewoben haben.[35] Dadurch ergibt sich die seltene Möglichkeit der Verifikation oder Falsifikation von Quellen an anderen Quellen. Der Blick für Proportionen wird geschärft, und Einseitigkeiten können vermieden werden.


Auszug aus: Rudolf Berner: Die Unsichtbare Front. Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937). (c) Libertad Verlag Potsdam 1997. Im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich für 32.- DM unter ISBN-Nr.: 3-922226-23-X. [Zurück zur Inhaltsübersicht des Buches]