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Abteilung: Literatur

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DadA-Literatur, Dok.-Nr.: DA-L0000100

Berneri, Marie Luise
Reise durch Utopia: Reader der Utopien: mit Plato, Plutarch, Aristophanes, Morus, Campanella, Andrea, Bacon, Rabelais, de Foigny, Cabet, Bellamy. - Vorwort von George Woodcock. - 1. dt. Ausg. - Berlin (W.): Karin Kramer Verlag, 1982. - 304 S. : 1 Abb.
Bemerk.: Namensregister, S. 290ff., Bibliographie, S. 294-304

ABSTRACT:
Das Buch der 1918 geborenen italienischen Anarchistin ist einer der besten Reiseführer in jenes Land, das - frei nach Bloch - auf keiner Landkarte verzeichnet ist und an dessen Küste die Menschheit ewig landen wird. Berneri gibt einen kritischen Überblick über die klassischen Utopien seit Plato bis hin zu den modernen Utopien der Neuzeit und den Antiutopien der Gegenwart. Sie verdeutlicht nachdrücklich den intoleranten und autoritären Charakter der meisten dieser Visionen, wohingegen die freiheitlichen Utopien nur eine unbedeutende und zumeist vergessene Minderheit bilden. INHALT: Vorwort v. G. Woodcock / Einführung // I. Utopien der Antike: Plato - Der Staat / Plutarch - Leben des Lykurgos / Aristophanes // II. Utopien der Renaissance: Thomas Morus - Utopia / Thomas Campanella - Der Sonnenstaat / Valentin Andreae / Francis Bacon - Neu-Atlantis / Francois Rabelais - Die Abtei Thelem // III. Utopien der englischen Revolution: Gerrard Winstanley - Das Gesetz der Freiheit // IV. Utopien der Aufklärung: Gabriel de Foigny - Eine neue Entdeckung der Terra Incognita Australis / Diderot - Nachtrag zu Bougainvilles Reise // V. Utopien des 19. Jahrhunderts: Etinne Cabet - Reise nach Icarien / Lord Lytton - Das kommende Geschlecht / Edward Bellamy - Ein Rückblick / William Morris - Kunde von Nirgendwo / Eugen Richter - Sozialdemokratische Zukunftsbilder // VI. Moderne Utopien [u. Anti-Utopien: H. G. Wells, George Orwell, Jewgenij Samjatin, Aldous Huxley u.a.]
[Bearb.: js]

Bearbeitungsstand: 02.10.1999



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Die DadA-Kritik: copy-and-paste-Syndikalismusforschung. Helge Döhring's bedenklicher Umgang mit Quellen

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